Donnerstag, 29. Dezember 2016

Weihnachtsurlaub





Wenn die weihnachtliche Aufregung vorüber ist, breitet sich eine große Ruhe aus.
Wir haben Urlaub, Zeit zum ausruhen, Zeit für einander, Zeit für sich selbst.

Na klar, basteln wir da auch.






Es ist so schön, gemeinsam am großen Tisch. Es entstehen ganz unterschiedliche Dinge.






Für meine Schneeornamente habe ich das Fimo, auf ein Stück einer alten Scheibe gedrückt.
Auch Perlen kann man darauf rollen und ihnen eine Struktur geben.


So schönes Glas gibt es heute gar nicht mehr.
Ihr Lieben, mehr brauch ich gar nicht schreiben.
Ich hoffe, euch geht es auch so gut, wie mir.


Ich wünsche euch einen schönen Jahreswechsel,
ganz so wie ihr es euch wünscht, ruhig oder fröhlich,
einfach schön,
Jana




Verlinkt mit RUMS

Materialien:
(keine Werbung, nur zur Information)
- FIMO über Butinette
- Set zum Schmuckgestalten von Kurtzie (über Amazon)
Anregungen für Perlen aus FIMO:
- Silvia Hintermann: Perlenschmuck aus FIMO


Nachtrag am 01.01.2017

Ich wünsche euch allen ein gesundes, 
glückliches und friedliches neues Jahr.
Jana



Freitag, 23. Dezember 2016

Heimlichkeiten, Geschenke, Freuden

... davon will ich heut berichten.
Und langsam wird es spannend, denn noch ist nicht alles fertig.
Ein Tag noch!
Aber ich bin ganz gut im Rennen und ich bin ganz stolz,
weil ich dieses Jahr ein selbstgemachtes Geschenk für meine
Lieben habe. Ich habe also persönlich dem Weihnachtsmann geholfen!
Da ist mein Werk.



Nein, nicht den Rudolph mein ich (Ich hoffe, ihr habt ihn erkannt.), sondern die Tafel selbst.
Sie sah vor zwei Wochen noch so aus.


Ein Kopfteil von einem alten Kinderbett. Ja, natürlich wieder aus dem Keller, der gibt noch einiges her, z.B. die zugehörigen Seitenteile.
Ich habe das ganze schön abgeschliffen und mit Tafelfolie beklebt. Mit Tafelfarbe auf unbehandeltem Holz hab ich nicht so gute Erfahrung gemacht. Die Farbe zieht wahrscheinlich zu stark ins Holz hinein. Das Ganze wird dann recht stumpf. Das ist nicht so günstig, wenn man häufig beschreibt oder bemalt und wieder abwischt, weil sich so ein schmieriger Grauton einstellt. Vielleicht habe ich aber auch keine gute Tafelfarbe gehabt. Auf jedenfall hab ich dieses Mal Folie ausprobiert und hoffe, sie hält.


Das Holz habe ich nur gewachst. Ich konnte mich nicht für eine Farbe entschleiden.
Zu beachten ist auch die kleine Tasche für die Kreidestifte.
Wegen des Dielenbodens wird es Stifte anstelle von Tafelkreide geben.
Ich hoffe, die bunten kommen morgen noch, damit der Rudolph wenigstens eine rote Nase bekommt,
wenn er schon so komische Ohren tragen muss.
Aber vielleicht malen ihm die Kinder ja gleich schöne.
Der jüngste kommt nächstes Jahr zur Schule.
Vielleicht kann ihm diese Tafel dabei auch ein bisschen helfen.

Aber ich habe diese Woche nicht nur Geschenke gebaut und verpackt,
sondern sogar selbst welche bekommen. Welche eine Freude.


Hier seht Ihr den tollen Mug-Rug, den ich auf dem Bärbelblog gewonnen habe.
Der wird mir gute Dienste erweisen. Am besten kann ich ihn hier am Schreibtisch gebrauchen,
da wird jetzt doch häufig mal ein Tässchen Tee getrunken. Ist ja schrecklich kalt geworden.
Na drinne nicht, aber wenn man abends so sitzt. Auf jeden Fall: Danke liebe Biggi!
Den hübschen Engel hat mir die Fitzliese gewichtelt. Er sieht nicht nur reizend aus, sondern enthält
ein vorweihnachtliches Verwöhnprogramm. Ja, das sieht man ihm gar nicht an.
Das werd ich mir morgen abend gönnen, wenn die restlichen Geschenke alle schön verpackt. sind.

Eine ganz unerwartete Freude hat mich heute erreicht:
ein ganzer Gabentisch von Janet vom Blog Knöpflekistchen.
Wie haben wir gestaunt, als immer mehr aus dem Päckchen kam.




Janet ist eine Künstlerin auf der Nähmaschine.  Die hübschen Küchenschürzen wurden gleich aufgeteilt und genauso die schicken Schlüsselanhänger. Das diesjährige Stiefelmodell ist auch supercool. Danke liebe Janet und Knöpfle, wir freuen uns sehr.
Es ist einfach klasse, wenn man mit selbstgemachten Werken andere so erfreuen kann.
Und so hoffe ich, dass auch meine Werkelei übermorgen gut ankommt, wenn dann unterm Lichterbaum die vielen Geschenke liegen.


Ich wünsch euch nun einen wundervollen Heiligabend und erholsame Weihnachtsfeiertage
mit vielen schönen und freudvollen Stunden,
Jana

Verlinkt mit Freutag

Sonntag, 18. Dezember 2016

Oh Tannenbaum



... haben wir gesungen,
als wir gemeinsam die Englein, Glöckchen, Sternchen, Kugeln an unseren Baum gehangen haben. Ehrlich gesagt schon vor zwei Wochen.
Wir schmücken schon seit ein paar Jahren den Baum deutlich vor Weihnachten.
Das entspricht nicht der Tradition, aber so können wir es in Ruhe machen und gemeinsam
und uns jeden Adventssonntag daran erfreuen.
Die Kinder freuen sich sehr auf den Kauf des Baumes und das Schmücken. Und ich freue mich darüber, dass ich jedes Jahr weniger dabei tun muss. Die kleinen Ärmchen strecken sich bis ganz weit hoch, ein Stuhl muss natürlich helfen. Mit kleinen Bäumen geben wir uns nicht ab.
Wir haben im letzten Jahr so viele Baumanhänger gebastelt, genäht, gesägt und gefaltet,
dass wir dieses Jahr nichts neues machen brauchten und so dauerte es gar nicht so sehr lange bis der Baum erstrahlte. Stolz waren sie wieder, wie schön ihr Werk ist.

Heute zeige ich euch den Baum vor unserer Johanniskirche, den vom Zittauer Weihnachtsmarkt und unser Rathaus mit den vielen Sternen. Gestern abend sind wir über unseren kleinen, gemütlichen
Weihnachtsmarkt geschlendet. Schnee gibt es leider keinen, aber kalt ist es.




Ich habe auch noch ein bisschen gebastelt und zwei alte Gesellen aus dem Keller geholt.
Aber ich glaube jetzt reicht es mit Weihnachtsdeko, so viel wollte ich dieses Jahr gar nicht machen.
Aber irgendwie gerät man doch jedes Jahr in den Weihnachtsbastelflow. Jetzt muss ich aber flux noch ein paar Arbeiten beenden, die mir der Weihnachtsmann aufgetragen hat.




Ich wünsch euch einen wunderschönen, gemütlichen vierten Advent,
Jana

Sonntagsfreude

Dienstag, 13. Dezember 2016

Strohbäumchenkarten

Ich kann ja leider nicht Stroh zu Gold spinnen,
aber ich habe eine andere Möglichkeit gefunden,
wie das Restehäufchen nach dem Strohsternebasteln
wenigstens reduziert werden kann.


Herausgekommen sind eine ganze Reihe von Weihnachtskarten,
wobei das Restehäufchen durchaus noch mehr hergeben würde.
Gemacht sind die Strohbäumchen recht schnell.


Das Stroh wird, wenn das nicht schon geschehen ist, gespalten und platt gedrückt
sowie auf die gewünschten Längen zugeschnitten.
Festgeklebt habe ich es mit Holzleim.
Ergänzt wurden die Strohfiguren mit wenigen Strichen aus einem goldfarbenem
Lackstift. Und das wars eigentlich schon.
Bisschen minimalistisch, aber ich finde, durch das Stroh recht wirkungsvoll.







Für das letzte Bäumchen werden in die Karte symmetrisch an vorher ausgemessenen Stellen kleine Schlitze geschnitten. In diese wird Geschenkband eingefädelt, das ca. 1 cm überlappend zugeschnitten wurde. Das Band habe ich auf der Rückseite mit Kleber fixiert. Bei der nächsten Karte dieser Art, wird es aber auch auf der Vorderseite festgeklebt, damit es straffer sitzt.


Ich bin mit meiner diesjährigen Kartenkollektion ganz zu frieden und die Mädchen dürfen weiter Strohsterne basteln. Leider hat nur dieses Bastelstroh gar nichts mit einer Wiese gemeinsam.
Die Schönschrift fällt mir allerdings immer noch unheimlich schwer, vor allem ein "F".
Deshalb "Merry Christmas" statt "Frohes Fest".


Eine schöne Adventswoche wünscht Jana

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Creadienstag
kreativas - Weihnachtszeit 








Sonntag, 11. Dezember 2016

Adventsstimmung

... so viele schreiben gerade darüber, manche vermissen sie noch,
manche schwelgen schon darin, manche verdienen sogar daran,
manche kennen sie gar nicht.
Bei Bunt ist die Welt ist sie heute Thema.
Und was ist sie für mich?


Ich gebe es zu: Nein, ich habe mich dieses Jahr nicht auf die Adventszeit gefreut.
Obwohl wir soviel gearbeitet haben, müssen wir die Türmchen-Baustelle
mit ins neue Jahr nehmen.
Der Garten ist kaum winterordentlich gemacht
und nun schon wieder schmücken?
Von den vielen normalen und zusätzlichen Terminen
bei den Kindern und auf Arbeit ganz abgesehen.
Wie soll da eine feierliche Stimmung aufkommen?

Und nun?
Ein Stern hängt mitten im Türchen und beleuchtet die freigelegten Wände.
- ein bizarre Bild, was mich aber durchaus bewegt.
Da darf ich halt meine schönen antiken Wände in besonderem Licht sehen.
Nächstes Jahr wird das nicht mehr so sein.
Und ja, es ist Advent natürlich. Wie sollte es auch anders sein.
Und auch die Adventsstimmung ist da.
Wir arbeiten nicht am Wochenende, wir basteln, backen, dekorieren,
sitzen gemütlich beeinander und genießen.
Wir sind noch mehr zusammen als sonst.
Jedes Wochenende gibt es etwas besonderes: Weihnachtsmärchen im Theater,
Weihnachtsmarkt, Baumschmücken.




Und so stellt sie sich ein, die besondere und feierliche Stimmung.
Nun ja, Besinnlichkeit ist nicht unsere Stärke!. Es siegt bei uns die Fröhlichkeit, 
ein geschäftiger Trubel, miteinander, Vorfreude eben.
Unter der Woche muss man auf die Antiwichtel aufpassen! 
Es sind im Advent ja viele Wichtel unterwegs, die Freude bereiten.
Es gibt unerwartete kleine Geschenke oder etwas mehr Beisammensein 
oder auch nur ein erwärmendes Lichtlein irgendwo.
Sogar auf Arbeit gibt es solch besondere Momente.


Aber es sind auch Antiwichtel unterwegs, die ganz eifrig dagegen arbeiten, mit zusätzlichen Aufgaben oder schlechter Stimmung. 
Die darf man nicht unterschätzen. 
Sie schaffen manchmal sogar, dass die Draußenbeleuchtung nicht funktioniert.
Man kommt am besten gegen sie an, wenn man sich von ihnen nicht aus der Ruhe bringen lässt,
was manchmal ziemlich schwer ist.
Dann ist das eben jetzt so - Weihnachten kommt trotzdem.

Bildunterschrift hinzufügen
Ich gebe ja zu, so lange kleinere Kinder im Haus sind, ist es bestimmt einfacher mit der Adventsstimmung und Vorfreude. Sie reißen mich einfach mit, mit ihrer Fröhlichkeit und Aufgeregtheit. Schon im November schenkte mir der Kleine einen kleinen Bügelperlenanhänger
ganz stolz: "Das ist für dich zu Weihnachten." Die Schwester bringt aus dem Hort so viele hübsche Basteleien mit.
Ja, sie stecken mich an und so bin auch ich immer noch am überlegen, was könnten wir noch verschönern. Mein Dasmussichunbedingtauchmachen für dieses Jahr waren diese Altholzbäumchen.
Damit der kleine Wald etwas winterlich aussieht, brauchte er noch Schneeflocken.
Und so hat es Freitagnacht geschneit bei uns, auch wenn es gar nicht möglich ist.
Über die Schneeflocken hab ich mich gefreut, wie über richtigen Schnee. Ich habe nicht erwartet, dass sie gelingen, ich kann ja gar nicht häkeln. Aber dank YouTube und den Weihnachtswichteln
hab ich's irgendwie hinbekommen und jetzt schneit es bestimmt noch weiter.
Gemütlich stricken oder häkeln, ein halbes Stündchen mal am Ofen, immer mal wieder zum
Sternlein sehen, das ist auch Adventsstimmung.




Draußen Schnee wär noch schöner. Das würde der Adventsstimmung erst gut tun.
Aber damit kann ich leider nicht dienen und zeig euch noch einmal schneelose Adventsbilder aus Görlitz. Vielleicht haben wir ja Glück und es nächste Woche welche aus Zittau mit Schnee.

Wie auch immer, ich wünsch euch ein bisschen Adventsstimmung und auf jeden Fall einen wunderbaren, besinnlichen oder fröhlichen dritten Advent, Jana

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Bunt ist die Welt
Sonntagsfreude





Sonntag, 4. Dezember 2016

Weihnachtszeit - Sternenzeit


Die Weihnachtszeit beginnt für mich, wenn er leuchtet, unser großer Herrnhuter Stern.
Weihnachten ohne Sterne ist für mich undenkbar.
Und so freu ich mich, dass es bei Bunt ist die Welt heute das Thema "Sterne" gibt.

Ein Sternenpost - der wird länger werden.
Ich bin mit Sternen aufgewachsen.
Die Herrnhuter Sterne, die ältesten und für mich schönsten deutschen Weihnachtssterne
werden hier um die Ecke hergestellt. Schon immer leuchteten die kleinen
Sternchen an unseren Fenster, seit meiner Kindheit und überall, wo ich seit dem war.
Und seit wir ein eigenes Haus haben, leuchtet auch ein großer weißer uns den Weg durch das
Dunkel nach Hause, gerade jetzt bei Kälte und Schmuddelwetter ist solch ein Empfang
wunderbar, vorausgesetzt, es ist schon jemand zu Hause und hat den Stern angemacht.

Aber jedes Jahr gibt es auch neue Sternengeschichten, denn natürlich gehören jedes Jahr
zu den Weihnachtsbasteleien auch Sterne. Und damit meine ich nicht, dass ich jedes Jahr die Fröbelsterne neu lerne, weil ich mir das einfach nicht übers Jahr merken kann.

Die Sternenkönigin dieses Jahr ist eindeutig meine große.
Sie war ein paar Tage krank, konnte nicht raus, nur Zimmer und Bett und Langeweile wahrscheinlich, denn völlig überraschend hielt sie mir einen knallbunten Bascettastern entgegen,
Hat sie sich mit YouTube beigebracht. Kunterbunt war er, weil sie erst einmal Restefaltpapier verwendet hat. Ich war völlig platt und stolz auf sie. Es macht so viel Mühe, die vielen Ecke zu falten. Der nächste aus A4-Papier war richtig groß, ein schönes Geschenk. Und dann haben wir gleich zugeschnittenes schönes Bascettasternpapier gekauft, eine (kleine) Arbeitserleichterung.
Einige hat sie schon gefaltet und verschenkt, ein besonders schöner blieb da.



Ich selbst hab auch Sterne gebastelt, ganz unverhofft. Ich wurde von einer lieben Freundin, von der Fitzliese, zum Strohsternebasteln eingeladen. Viel Zeit hatten wir wie immer nicht, so war es nur ein Päuschen, dass wir kreativ nutzten, aber mit für mich völlig verblüffendem Ergebnis. Ich mag die zierlichen Strohsterne sehr, schon lange wollte ich dies mal probieren, konnte mir aber eigentlich gar nicht vorstellen, wie man so etwas selbst machen kann. Das sei gar nicht soooo schwer wurde mir gesagt und unter fachmännischer Anleitung wurde Stroh gespalten, in einer Vorrichtung nach Muster geordnet, gebunden, geschnitten und ich hatte einen selbst gemachten Strohstern.
Ich war begeistert und die diesjährige Dekoration meines geliebten Altholzbrettes stand.
(Wisst ihr noch, was voriges Jahr daran hing?  - Sterne aus Perlen.)







Der linke Stern ist übrigens meiner und den anderen hab ich von der lieben Fitzliese geschenkt bekommen. Ich durfte mir sogar etwas Stroh und die Vorrichtung ausborgen und so hab ich Freitagabend meine Töchter gleich mit dem Strohsternbastelnmussvirus angesteckt, mit dem Ergebnis, dass ich nur noch kleine aus den Resten machen durfte.
Aber die sind auch hübsch und ich hab endlich eine mich zufriedenstellende Deko 2016 für unseren Adventskerzenblock gefunden.


Ich hatte nach dem letzten Weihnachtsfest die Dekor vollständig entfernt, damit er bei Bedarf auch übers Jahr genutzt werden konnte. Ja, Bedarf war keine, aber ich musste eine neue Dekoration finden, was mir irgendwie schwer fiel. Da wir letztes Wochenende aber zum Weihnachtsmärchen im Theater waren, war es nicht so schlimm, dass er noch nicht fertig war. Aber nun ist ja alles gut.


Ihr denkt aber jetzt nicht das war's oder?
Wenn ihr diesen Post lest, sind wir gerade dabei zwei neue große Herrnhuter Sterne zusammen zu bauen. Richtig, ich wollte dieses Jahr nichts neues kaufen. Hab ich auch nicht. Das war mein Mann, einen fürs Türmchen und einen für die Veranda. Ich bin unschuldig, aber ich helfe gerne beim zusammenbauen, falls die Töchterchen mich brauchen. Ihr seht die Sternenliebe teilt die ganze Familie. Und wenn ihr heute Abend (spät) noch mal hier vorbei schaut, seht ihr, ob wir es geschafft haben.
Bis dahin gibt es jetzt noch ein paar Sternenbilder aus Görlitz, vom Weihnachtsmarktbesuch.






Görlitz ist so eine schöne Stadt. Die müssen wir uns noch einmal bei mehr Licht und weniger Menschen ansehen. Aber der Weihnachtsmarkt war sehr hübsch und dieses Jahr konnte man sogar Eislaufen.

Ich wünsch euch eine schöne Sternenzeit und einen gemütlichen zweiten Advent,
Jana


Verlinkt mit Bunt ist die Bunt ist die Welt und Sonntagsfreude

Bericht:
Es hat eine Stunde gedauert, dann hatten die beiden Mädchen den Stern aufgebaut, unter fachmännischer Anleitung ihres Papas. Am Nachmittag hat unsere Nr. 5. den zweiten Advent eingeleuchtet. (Nr. 6 muss noch warten, die Spitzen haben sich nicht trennen lasse.)
Klasse, meine Lieben.
(Ich hab nur gekocht.)